HANSALAWYERS

need your law so bad

 

Allgemeine Mandatsbedingungen

 

1. HANSALAWYERS übernehmen als freie, selbständige und unabhängige Berater die Rechtsberatung und/oder Prozessvertretung für die Auftraggeber zu den nachfolgend dargestellten Bedingungen, die auch für etwaige Folgemandate gelten. Ergänzend finden die gesetzlichen Regelungen Anwendung. Ein Mandatsverhältnis wird erst mit Annahme des Mandats durch HANSALAWYERS begründet.

2. HANSALAWYERS erhalten als Vergütung die Gebühren des RVG, sofern die Parteien nicht schriftlich eine gesonderte Absprache treffen. Auslagen sind zu erstatten. HANSALAWYERS weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich die Gebühren des RVG nach der Höhe des Gegenstandswertes bemessen.
Soweit die Tätigkeit von HANSALAWYERS nicht einem Gebührentatbestand des RVG unterfällt, gelten die Darstellungen unter Vergütung.

3. Sowohl HANSALAWYERS als auch der Auftraggeber sind jederzeit berechtigt, das Mandat zu beenden, sofern hierfür ein berechtigter Grund vorliegt. Auf die bereits verdiente Vergütung von HANSALAWYERS hat dies keinen Einfluss.

4. Die Haftung von HANSALAWYERS wird auf einen Höchstbetrag von Euro 10.000.000,00 (in Worten Euro zehn Millionen) pro Schadensereignis beschränkt, es sei denn, HANSALAWYERS handeln vorsätzlich oder grob fahrlässig oder der Schaden resultiert aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit. HANSALAWYERS sind eine Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung, so dass sich Ansprüche wegen fehlerhafter Berufsausübung nur gegen das Gesellschaftsvermögen und die Berufhaftpflichtversicherung richten. HANSALAWYERS erklären, insoweit die gemäß § 51 BRAO vorgesehene Berufshaftpflichtversicherung zu unterhalten.

 

 

Vergütung der Rechtsanwälte

 

Soweit keine anderslautende Regelung zwischen HANSALAWYERS und dem Mandanten getroffen worden ist, stellen die Rechtsanwälte die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG in Rechnung. Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Gebührenhöhe abhängig ist von dem Wert der mandatierten Angelegenheit.

In den Fällen, in denen eine Gebühr nach dem RVG nicht vorgesehen ist, insbesondere in Beratungsangelegenheiten erfolgt eine Abrechnung auf Zeitbasis. Hierbei wird eine Stunde in je 10 Sechsminutentakte unterteilt, wobei jeder begonnene Sechsminutentakt voll abgerechnet wird. Die Stundensätze der Rechtsanwälte verstehen sich zuzüglich Unkostenpauschale und Umsatzsteuer und betragen

 

Dr. Nikolai Frhr. von Teuffel     EUR 360,00 (Euro dreihundertsechzig)

 

Joachim Leverkus                      EUR 300,00 (Euro dreihundert)

 

Dr. Markus Schuback                 EUR 300,00 (Euro dreihundert)

 

Beatrice Selbach                        EUR 300,00 (Euro dreihundert)